<head> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=windows-1252">&lt;head&gt; &lt;meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1252"&gt; &lt;title&gt;SELBSTMORDATTENTÄTER (Basislexikon: kompetent-kritisch-konstruktiv)&lt;/title&gt; <title></title>

SELBSTMORDATTENTÄTER. Solche Menschen sind in gewisser Weise mehr oder weniger freiwillige Menschenopfer, denn es geht dabei ja darum, daß Ziele der Religion dieser Selbstmordattentäter, die ja nach ihrer Meinung die Ziele Gottes sind, durchgesetzt werden. Ja, ob die Selbstmordattentäter immer so freiwillig sind, mag dahin gestellt bleiben, wir erinnern uns etwa noch an die Aussagen eines kleinen Jungen, der von den israelischen Sicherheitsbehörden rechtzeitig entdeckt und von seinen Sprengstoffgürteln befreit wurde, und der aussagte, daß er zu seinem Einsatz eher gezwungen worden sei. Als mit Sicherheit unfreiwillige Menschenopfer kann man dagegen die Getöteten bei Ehrenmorden bezeichnen. Da allerdings eines der wesentlichen Kennzeichen des Monotheismus ist, daß es hier keine Menschenopfer gibt, dürften Selbstmordattentäter auch wieder ein Indiz für einen Rückfall in eine götzendienerische Gottesverehrung der betreffenden Religion sein. Zur Problematik von Monotheismus und Islam siehe unter Islam.

Zur psychologischen Verfaßtheit der Selbstmordattentäter siehe unter Terrorismus.

Abgesehen davon, daß ein Selbstmordattentäter noch andere mit in den Tod reißt, ist nur derjenige zu so etwas bereit, der sein Leben nicht liebt und auch keine Ahnung davon hat, was alles im Leben möglich ist, was er daraus machen kann, statt es wegzuwerfen - er ist also in höchstem Maße lebens- und leibfeindlich.

Bedenken wir: Unsere aktuellen Religionen, ob Islam oder Christentum oder sonst welche, sind doch alle morbide (krank, morsch), dekadent, leibfeindlich und todessehnsüchtig. Ich kann etwa in dieser Website sagen, was ich will, sehr schnell werde ich immer gefragt, ob ich an ein Leben nach dem Tod glaube. Als ob das das Wichtigste im Leben wäre und die Leute keine anderen Sorgen hätten. Daß das Leben gelingt, daß Freiheit und Emanzipation, daß Liebe und Partnerschaft mit den entsprechenden Grenzerfahrungen gelingen, ist offensichtlich unwichtig - oder besteht am Ende gar keine Ahnung von solchen Möglichkeiten? Durch welche Gehirnwäsche sind wir alle wohl hindurchgegangen, daß wir uns das gefallen lassen und auch noch mitmachen?

Und wenn in einer Religion noch hinzukommt, daß den Mädchen und Frauen Abschottung und Verhüllung (siehe Kopftuch) verordnet wird, statt sie für das Leben fit zu machen, dann kann es sich doch nur um eine lebens- und leibfeindliche Religion handeln... Doch seien wir vorsichtig: Wer - wie wir in unserer derzeitigen christlichen Religion - selbst im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!

"Auf Selbstmordattentäter warten keine Jungfrauen" - siehe hierzu den Beiterag in der Zeitung "Die Welt" unter http://www.welt.de/debatte/kolumnen/dschihadaufdeutsch/article6062010/Auf-Selbstmordattentaeter-warten-keine-Jungfrauen.html.



Himmelstraum eines Muslim: Herrliche Klänge, Milch, Honig und Jungfrauen mit schwellenden Brüsten

Basisreligion fühlt sich der Biophiliemaxime verpflichtet, also das Leben zu lieben und dafür zu sorgen, daß vor allem Kinder lernen, welche Möglichkeiten es gibt und wie sie ihr Leben so positiv gestalten können, damit auch sie ihr Leben lieben lernen und das auch durchhalten können. (Wörterbuch von basisreligion und basisdrama)