Sie sind im ONLINE-LEXIKON eines völlig neuen sowohl ethischen als auch religiösen Konzepts. Von einem Berufsschulreligionslehrer i. R. (Dipl.Theol.)

Der "Apostel" Paulus ein Betrüger? Theologen ahnten das ja schon lange, weil die Lehre des Paulus eindeutig nicht das ist, was der wirkliche Jesus wollte. Nur wussten sie bisher nicht, was das war, was er wollte. Denn dieser Paulus war auch ein genialer Theologe und hatte so eine Religion zusammengebastelt, die den wirklichen Jesus sehr effektiv verdrängte. 

Und wer soll denn sonst herausfinden, was der wirkliche Jesus wollte, als ein unbedeutender Mensch, der nicht im Rampenlicht steht und der allerdings sowohl die theologische Bildung als auch den intensiven Kontakt mit jungen Leuten und auch mit Eltern und allen möglichen anderen Erwachsenen hat – und das ist nun mal am besten ein ganz einfacher Lehrer. Und der fand heraus: MeToo gab es in der Weise, "wie das heute so läuft", schon immer in zivilisierten Gesellschaften – und so auch in Israel vor 2000 Jahren. Doch damals waren die normalen Menschen hier hilflos, und es gab nun einmal keine kritische Instanz wie die Presse heute, die alles ans Tageslicht bringen und sich so um eine Überwindung kümmern konnte. Die These dieser Website ist nun, dass das Engagement Jesu vor 2000 Jahren genau gegen diese damaligen MeToo-Strukturen gerichtet war ("gegen die Sünde, gegen die Heuchler, für die Liebe"). Doch einflussreichen Personenkreisen hat dieses Engagement aus naheliegenden Gründen gar nicht gepasst. Außerdem war es auch noch zumindest für einen Teil dieser Personenkreise geschäftsschädigend, denn es blieb damals nicht bei Vergewaltigung und Manipulation zum Sex, sondern es ging auch um ein handfestes Geschäft dabei, also um Prostitution.